TANYA BERLINGER-ODEMER

eat, think & create



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BLOG#163+164

10 MINUTEN…

…. können quääääääääääääääälend lang sein. Zum Beispiel wenn man bis zum Hals in einem Pool voller Wasser mit Eiswürfeln steckt. Du sagst jetzt wahrscheinlich: „Alles erstunken und erlogen! Das geht überhaupt nicht!“ Und ja, ich hätte das bis vor kurzem auch nicht für möglich gehalten. Hätte ich es nicht am eigenen Leibe erfahren und gesehen, dass es auch bei anderen funktioniert, hätte ich das für absoluten Quatsch gehalten. Wieso und warum und was mich dazu gebracht hat, versuche ich Dir jetzt zu erzählen. Doch erstmal die Vorgeschichte.

Seit ich erwachsen bin, leide ich unter kalten Händen und Füßen im Herbst und Winter. Das geht häufig soweit, dass ich trotz Deckenberge und Heizmatte nicht einschlafen kann. Das hat mich aufhorchen lassen, als ich im Internet auf den Iceman alias Wim Hof gestoßen bin. Dieser Extremsportler hält diverse Kälterekorde, aber auch extremer Hitze stand. Sein längstes Eisbad liegt bis dato bei 1 Stunde und 52 Minuten. „Wie ist das möglich?“ habe ich mich ungläubig gefragt und bin neugierig geworden. Wieder ein Guru, der mit Scharlatanerie verzweifelten Menschen falsche Hoffnungen macht und ihnen das Geld aus der Tasche zieht? Angeblich können mit seiner Atemtechnik und seinem Kältetraining physische und psychische Krankheiten kuriert werden. Es erscheint unrealistisch, dass das alles ohne Pillen und Medizin und nur mit Eis und Luft möglich sein soll. Was mich letztlich überzeugt hat, der Sache nachzugehen, war die Tatsache, dass er im Labor injizierte Krankheitserreger mit seiner unkonventionellen Methode abwehren konnte. Die Vorstellung, dass man willentliche Macht über sein Immunsystem gewinnen kann, finde ich verblüffend und faszinierend. Nun könnte man argumentieren, dass der Niederländer nur eine merkwürde Anomalie der Natur darstellt. Er hingegen wehrt sich dagegen, als Freak oder Mutant abgekanzelt zu werden und behauptet, dass jeder seine Herangehensweise in kurzer Zeit lernen könne. Um das zu beweisen wiederholte er das Grippe-Injektions-Experiment erfolgreich mit Propanden, die von ihm nur wenige Tage vorher eingewiesen wurden. Die Aussicht darauf, innerhalb von kurzer Zeit eine unglaubliche Fähigkeit zu erlernen, hat auf mich als ungeduldige Person besonders anziehend gewirkt. 

Gesagt getan. Nach einer Recherche auf der Webseite „Innerfire“ habe ich mich kurzerhand bei einem Summercamp in den Pyrenäen angemeldet. Als der Termin näher rückte, hatte ich ein mulmiges Gefühl. Die Angaben zum Ablauf der Reise waren extrem minimalistisch und ich fragte mich, ob ich vielleicht einem Betrug aufgesessen und ich mein Geld zum Fenster hinausgeworfen hatte. Ich wusste nicht, wie die Unterkunft aussehen, noch was mich sonst erwarten würde.

Als ich den Treffpunkt nach einigen Irrungen und Wirrungen am Flughafen von Barcelona fand, war ich heilfroh und erleichtert. Mit weiteren Hundert Teilnehmern fuhren wir mit dem Bus einige Stunden zum unbekannten Zielort in der spanischen Gebirgskette.  

Dort angekommen wurden wir in Dreiergruppen und in kleine Holzhütten verteilt. Am nächsten Tag ging es auf der Wiese mit einer Ansprache vom Meister höchst persönlich los. Hof erzählte von der Wirksamkeit seiner Methode und untermalte diese mit Erfolgsgeschichten und Heldentaten aus seinem Leben. Hierbei war der 60-Jährige sich nicht zu schade, anzügliche Witze über Dildos oder Trump zu reißen, was die Atmosphäre auflockerte und durchaus Unterhaltungswert hatte. Anschließend begaben wir uns in eine liegende Position auf die Yoga-Matten und entspannten uns. Wir begannen mit der ersten Atem-Session, die von nun an ein festes Morgenritual werden sollte. Wims Atem-Methode bestand hierbei aus einer wellenartigen und fließenden Abfolge von Bauch-, Brust-, und Kopfatmung. Es fiel mir überraschenderweise leicht, den Anweisungen zum Aus- und Einatmen zu folgen. Den gesamten Körper mit Sauerstoff zu befüllen, war ein eindrückliche Erlebnis. Zwischendurch die Luft ohne Probleme über einen relativ langen Zeitraum anhalten zu können, glich einer transzendenten Erfahrung. Hof spielte liebliche Töne auf seiner Gitarre und sang dabei in einer Art, dass sie mich tief berührte. Ich fühlte mich leicht und frei und Tränen liefen mir über das Gesicht. Hofs Ausspruch: „Get high on your own supply!“ war also keine leere Versprechung. Diese positive Überraschung stimmte mich zuversichtlich. Trotzdem alarmiert es mich, zu hören, dass das erste Eisbad im Anschluss stattfinden sollte. Auch machte es mich nervös, herauszufinden, dass das Bad nicht ein oder zwei Minuten, sondern gleich satte 10 Minuten andauernd sollte. Ich hatte erwartet, dass man ein wenig sanfter und schonender an die Sache herangeführt werden würde, doch Pustekuchen. Mein Herz klopfte wie wild, als ich realisierte, dass es nun kein Zurück gab…

Da stand ich nun mit Hundert anderen Männern und Frauen und starrte auf einen mittelgroßen blauen Plastikpool, der mit 1000 kg Eiswürfeln einen ungewöhnlichen Anblick bot. Aufgrund der Größe der Gruppe waren zwei Durchgänge in diesen runden Becken vorgesehen. Ich sah teils besorgt, teils aufgeregt zu, wie die ersten Teilnehmer in das kalte Nass stiegen und dort stoisch verharrten. Als ich an der Reihe war, war der Einstieg in den blauen Ring ein Schock. Worte können nicht ausdrücken, was ich fühlte. Der blanke Horror ergriff mich und ich war sprichwörtlich außer Rand und Band. Sofort fing ich an zu schlottern, zu schreien und zu jammern. Hinter mir stand Dominique, ein ausgebildeter Trainer der WH-Methode und flüsterte mir ermutigende und tröstende Worte ins Ohr. Einerseits spürte ich unsagbare Schmerzen und Verzweiflung, andererseits konnte ich es nicht fassen, dass alle anderen außer mir völlig ruhig und fast schon entspannt wirkten. Ich hingegen schrie gefühlt wie am Spieß. Das war mir unsagbar peinlich, aber ich konnte mir nicht helfen. Im Nachgang ist es erstaunlich, wie ich die 10 Minuten Marke überlebte. War es ein unsichtbarer Gruppenzwang? Waren es Dominiks hypnotische Einflüsterungen oder mein Stolz, nicht diejenige zu sein, die einknickt? Ich weiß es nicht. Fazit war, dass ich ein Weinkrampf bekam, als ich schließlich aus dem Eiswürfelbad stieg und ich unkontrolliert zitterte und zuckte. Mein Körper bebte und meine Zähne klappterten wie Espenlaub. Außer der Geburt meiner zwei Kinder hatte ich niemals etwas Ähnliches Schmerzhaftes und Unerbittliches erfahren. Alles in Allem ein Albtraum. Schemenhaft kann ich mich daran erinnern, wie ich zusammen mit meinen Mitstreitern den Anweisungen des WH-Trainers folgte. In einem tiefen breitbeinigen Stand mit gebeugten Knien vollzogen wir langsame rhythmische Bewegungen, die dem Thai Chi ähneln. Meine Oberschenkel brannten und wir alle sahen aus, wie feuerrote Krebse, die einen merkwürdigen kultischen Tanz aufführten. Diese Prozedur war offenbar notwendig, um die Blutzirkulation zu regulieren und unwillkommene „Aftereffects“ zu reduzieren. Manche klagten über unangenehme Gefühle oder Kribbeln in Händen, Armen oder anderen Körperteilen. Ich spürte von alledem nichts. Wahrscheinlich war ich so „geflashed“ davon, der Eishölle entkommen zu sein, dass ich einfach nur froh und dankbar war.


An den folgenden Tagen waren weitere Eisbäder vorgesehen und in mir vermischten sich Verzweiflung und Trotzgefühle. Einerseits konnte ich den Gedanken daran, das Delirium nochmals zu ertragen, kaum aushalten. Andererseits wollte ich mich nicht so leicht geschlagen geben und war bereit, mich dem Kampf wieder zu stellen. Als ich zum Treffpunkt ging, kam ich mir ein wenig vor, wie ein Schaf auf dem Weg zur Schlachtbank und mir wurde ganz schwer ums Herz. Da ich keine Lust auf die Opferrolle hatte, entschied ich mich dazu, es völlig anders zu sehen. Ich wollte wie ein Gladiator sein, der loszieht, um einen Drachen niederzustrecken. Meine Angst zu bezwingen, war eine immense Herausforderung, doch ich schaffte es, verblüffend ruhig in die nächste Runde zu gehen.

Ein Mitstreiter namens Luke machte mir Mut und erzählte mir davon, wie er beim letzten Mal grinsend im Eis gesessen hatte. Das wollte ich auch können und ich nahm mir vor, wenigstens nur ein paar Sekunden zu lächeln. Darüber hinaus fragte ich den Meister, wie er es denn konkret schaffen würde, während des Eisbads nicht in Stress und Schmerz zu versinken. Wim hielt in seiner merkwürdigen Art und Weise eine kurze Rede und ich verstand seinen Ansatz so, dass er in seinem Gehirn einen Ort aufsucht, wo er sich wohl und glücklich fühlt. Mit diesem Bild im Kopf konnte ich etwas anfangen und stieg entschlossen zum zweiten Mal in den Ring. Ich konzentrierte mich auf mein „Happy Place“ in meinem Gehirn, entspannte mich und ließ los.  

Diesmal war es ein komplett anderes Erlebnis. Vielleicht war es jetzt eine bessere Körper- und Geisteshaltung? Vielleicht war es das Muskelgedächtnis und das Wissen es schon einmal überlebt zu haben? Fakt ist, dass ich lächeln konnte und das Eis mir keine Höllenqualen mehr bereitete. Ich war erstaunt und euphorisch, dass ich frei und nicht mehr auf die stützenden Worte der Betreuer angewiesen war. Die Angst und die Schmerzen waren in dem Moment verflogen, als ich mich der furchteinflössenden Lage bewusst stellte, anstatt davon zu laufen. War das Ironie des Schicksals? Ich weiß es nicht und werde es wahrscheinlich nie mit Sicherheit wissen.

Heute bin ich dankbar, dass ich mich getraut habe, etwas sehr Schwieriges zu wagen und zu meistern. So konnte ich mich selbst als stark und nicht als schwach erleben.


Welchen unbequemen Weg bist Du bereits gegangen und bist dafür vom Leben belohnt worden?




10 MINS… 

.... can be excruciatingly long. For example, if you're up to your neck in a pool full of water with ice cubes. You are probably saying, "That is a scam! That does not work at all!" And yes, I would not have thought it possible until recently. Had I not experienced it myself and seen that it works for others, I would have thought that´s absolute nonsense. Why and what has made me check it out, I will tell you now. But first the prehistory

Since growing up, I suffer from cold hands and feet in autumn and winter. This often goes so far that I can not fall asleep despite mountains of blankets and a heating mat. That made me sit up when I found Iceman aka Wim Hof ​​on the internet. This extreme athlete withstands various cold records, but also extreme heat. His longest ice bath is currently at 1 hour and 52 minutes. "How is that possible?" I wondered in disbelief and became curious. Again a guru who produces hopes with charlatanism and pulls the money out of desperate peoples pockets? Allegedly, physical and mental illnesses can be cured with his breathing technique and his cold training. It seems unrealistic that all this should be possible without pills and medicine and only with ice and air. What ultimately convinced me to investigate the matter was the fact that he was able to fend off pathogens injected in the laboratory with his unconventional method. The idea that one can gain deliberate power over his immune system, I find amazing and fascinating. Now, one could argue that the Dutchman is just a peculiar anomaly of nature. He, on the other hand, refuses to be dismissed as a freak or mutant and claims that anyone can learn his approach in a short time. To prove this, he successfully repeated the Influenza Injection experiment with propands that he had been briefed on just days before. The prospect of learning an incredible skill within a short time has been particularly appealing to me as an impatient person.   

Said and done. After a search on the website "Innerfire", I signed up for a Summercamp in the Pyrenees. As the appointment drew near, I had a queasy feeling. The details of the trip were extremely minimalistic and I wondered if I might have thrown my money out the window. I did not know what the accommodation looked like nor what else would expect me.

When I found the meeting place after a few mistakes and confusions at the airport of Barcelona, ​​I was glad and relieved. With another hundred participants we took the bus for a few hours to the unknown destination in the Spanish mountain range.

Once there we were distributed in groups of three and in small wooden huts. The next day we met on the lawn and listended to a speech by the master himself. Hof talked about the effectiveness of his method and accompanied it with success stories and heroic deeds from his life. Here, the 60-year-old was not shy to make frivol jokes about dildos or Trump, which loosened the atmosphere and was quite entertaining.

Then we went to a lying position on the yoga mats and relaxed. We started with the first breathing session, which was to become a solid morning ritual from now on. Wim's breathing method consisted of a wave-like and flowing sequence of abdominal, chest, and head breathing. It was surprisingly easy for me to follow the instructions for breathing in and breathing out. Filling the whole body with oxygen was an impressive experience. In between, to be able to hold the air without problems for a relatively long time was like a transcendent adventure. Hof played sweet tones on his guitar and sang in a way that touched me deeply. I felt light and free and tears ran down my face. Hof's saying: "Get high on your own supply!" was not an empty promise after all. This positive surprise made me feel confident. Nevertheless, it alarmed me to hear that the first ice bath should take place afterwards. Also, it made me nervous to find out that the bath should not last a minute or two but a whopping 10 minutes. I had expected that one would be brought a little gentler and gentler to the cause, but nope. My heart was pounding when I realized that there was no way back ...

There I stood with a hundred other men and women and stared at a medium-sized blue plastic pool, which offered an unusual sight with 1000 kg of ice cubes. Due to the size of the group, two passages were provided in these round basins. I saw partly worried, partly excited as the first participants climbed into the cold water and stoically stayed there. When it was my turn, getting into the blue ring was a shock. Words can not express what I felt. The sheer horror grabbed me and I was literally going crazy. Immediately I started to shiver, scream and moan. Behind me, Dominique, a trained WH method trainer, whispered encouraging and comforting words in my ear. On the one hand, I felt untold pain and despair, on the other hand, I could not believe that everyone else but me felt completely calm and almost relaxed. I, on the other hand, screamed as if I was dying. That was incredibly embarrassing, but I could not help myself. Afterwards, it's amazing how I survived the 10 minute mark. Was it an invisible peer pressure? Was it Dominique's hypnotic insinuations or my pride not to be the one who collapses? I dont know. The bottom line was that I got a cramp when I finally got out of the ice cube bath and I trembled uncontrollably and twitched. My body shook and my teeth worked like aspen leaves. Except for the birth of my two children, I had never experienced anything like painful and inexorable. All in all a nightmare.

Like in a trance I followed along with my colleagues the instructions of the WH coach. In a deep, broad-legged stance with knees bent, we performed slow rhythmic movements resembling Thai Chi. My thighs were burning and we all looked like fiery red crayfish performing a curious cultic dance. This procedure was apparently necessary to regulate blood circulation and reduce unwelcome "after effects". Some complained of unpleasant feelings or tingling in the hands, arms or other parts of the body. I felt nothing of all this. Probably I was so "flashed" of escaping the hellhole that I was just happy and grateful. 

On the following days, more ice baths were planned and in me mixed despair and feelings of defiance. On the one hand, I could hardly bear the thought of enduring the delirium again. On the other hand, I did not want to be beaten so easily and was ready to face the fight again. When I went to the meeting place, I felt a bit like a sheep on the way to the slaughter and my heart suddenly felt very heavy. Since I did not like the victim role, I decided to see it completely different. I wanted to be like a gladiator going out to kill a dragon. Fighting my fear was an immense challenge, but I managed to make the next round amazingly calm. A dear comrade called Luke gave me courage and told me about how he had sat grinning in the ice last time.

I wanted to be like him and I was determinded to smile for at least a few seconds. In addition, I asked the master how he would actually manage, during the ice bath not to sink into stress and pain. Wim made a short speech in his weird way and I understood his approach by going to a place in his brain, where he feels comfortable and happy. With this image in my head, I could do something and rose decidedly for the second time in the ring. I concentrated on my "Happy Place" in my brain, relaxed and let go. This time it was a completely different experience. Maybe it was a better body and mind attitude now, maybe it was muscle memory and the knowledge, that I had already survived it once before? The fact is that I could smile and the ice made me no more agonies. I was amazed and euphoric that I was free and no longer dependent on the supportive words of the instructors. The fear and the pain were gone the moment I faced the scary situation instead of running away from it. Was that the irony of fate? I do not know and will probably never know for sure.

Today I am grateful that I dared to dare and master something very difficult. So I could see myself as strong and not weak.


What uncomfortable way have you gone already and been rewarded by life?

20.7.2019



Gästebuch

Omeir leandre
21.07.2019 16:03:46
Dont understand deutsh but im guessing its the comment section ,;)
Amazing article so well written . I did share the same expérience and you did amazingly good out there in extrême condition .
Was smiling throughout your article so well described lot of images came to my mind such an incredible expérience i hope we will have a lot more to come.
I hope you keep the training at home
Hope more articles to come in your blog
Well done again Leandre